Glück ist, im Einklang mit der Inneren Veranlagung zu leben.Zenta Maurina

Philosophie

Meine Urgroßtante Werra im ZIck-Zack-Handstand um 1940

Meine Urgroßtante Werra
ca.1940

Ich unterrichte seit 2003 Hathayoga aus meinem Herzen heraus.

Mir ist es ein großes Anliegen, während des Yogaunterrichtes liebevoll gemeinte „Handwerkszeuge“ allen Teilnehmenden mit auf ihren Weg zu geben, um

  • Ruhe und Gelassenheit zu erspüren und aufnehmen zukönnen
  • Selbstvertrauen und die ureigene innewohnende Kraft leuchten zu lassen
  • Frieden, Harmonie und Liebe für sich selbst und Andere wahrzunehmen
  • den eigenen Körper ohne Wertung in seinem jeweiligen Sein anzunehmen und Verantwortung dafür zu übernehmen

 Mit gelassener yogischer Heiterkeit kann dann jeder Einzelne seinem Körper dafür danken, dass er Yoga mit uns spürt und durchführt.

Motivation

Asana: Shivas Tänzer

Mika im Volkspark

Meine Motivation, Yogalehrerin zu werden, verdanke ich Begebenheiten in meinem Leben, welche von Höhen und Tiefen begleitet wurden und noch immer werden.Tief in meinem Innern spüre ich die Wurzeln dessen, was mich zu dem macht, was ich bin.

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, ist sie geprägt von der Leidenschaft und Hingabe, mich bewegen zu wollen und dabei zu wachsen. Ich entstamme einer Familie, in der Bewegung ein zentrales Thema darstellt; Zirkus, Akrobatik und die Kunst der Hingabe für diese Arbeit.

Meine Kindheitsträume, Akrobatin, Balletttänzerin oder ähnliches zu werden, ließ das soziale Umfeld nicht zu und so kam ich durch Umwege zum Yoga, das mich seitdem in allen Lebenslagen begleitet, mir Kraft und Energie gibt und mich letztendlich zu meinem wahren Selbst führt.

 

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